F. Schubert (1797 – 1828); Der Hirt auf dem Felsen für Singstimme, Klarinette und Klavier (D 965). Schubert hat dieses Werk nach Gedichten vermutlich dreier Autoren einige Wochen vor seinem Tode 1928 komponiert. Diese grandiose Konzertarie, die besonders an die Sängerin höchste Ansprüche stellt, ist ein wunderbarer Zwiegesang zwischen Stimme und Klarinette. Die hier vorgelegte Transposition der Klarinettenstimme in B erlaubt es, dieses Werk auch mit Viola zu musizieren. Der technische Schwierigkeitsgrad liegt auf einer 10stufigen Skala bei 4 – 5. (AER 182)